Archiv des Autors: Maria Gaar

Luftballon-Weitflug

Beim Luftballon-Weitflug werden die Lachmuskeln der Kinder ordentlich trainiert. Denn so viel Freude und Aufregung ist Spannung pur für alle. Doch das Spiel macht nicht nur Spaß, sondern trainiert nebenbei auch gleich die Mundmotorik und hilft dabei die Mundmuskulatur zu stärken. Wer schon einmal einen Luftballon aufgepustet hat weis, dass das ganz schön anstrengend sein kann.  Doch es loht sich! Weiterlesen

Luftballon-Tanz

Der Luftballon-Tanz ist ein geselliges Spiel, welches man mit einer unbegrenzten Anzahl von Kindern spielen kann, solange der Platz reicht. Da man für dieses Spiel immer einen Partner braucht, sollte sie Kinderanzahl gerade sein. Ist dies nicht möglich, oder jemand keine Lust haben, kann ein Kind den DJ spielen oder darauf achten, dass keiner Schummelt. Um diese Aufgabe lohnenswert zu machen, kann man den Kind eine „Chefmütze“ Medaille umhängen. Nach einer Runde wird gewechselt, so dass jeder mal tanzen kann. Das Spiel kann mit einer CD oder auch mit Gitarre begleitet werden. Weiterlesen

Luftballon-Wettlauf

Der Luftballon-Wettlauf ist ein beliebtes Spiel bei Kindern. Zum einen gibt es bunte Luftballons und zum anderen stellen sie sich mit Spaß einer Herausforderung, die sie so aus dem Alltag nicht kennen. Da die Luftballons hinterher auch für andere Spiele genutzt oder zum Basteln verwendet werden können, ist der Luftballon-Wettlauf zudem ein sehr praktisches Spiel. Es kann sowohl drinnen, als auch draußen oder unterwegs auf einer Wiese gespielt werden. Unaufgepustet lassen sie sich platzsparend transportieren und mit Hilfe einer kleinen Luftballonpumpe, kommt man auch nicht ins Schwitzen. Weiterlesen

Klanggeschichte – Das Wetter spielt verrückt

Die Klanggeschichte Das Wetter spielt verrückt, erzählt von Tobi, der aus seinem Fenster schaut und beobachtet, wie sich der Himmel verändert. Ein turbulenter Wetterwechsel mit vielen Möglichkeiten für den Einsatz von Instrumenten und Geräuschen. Am Ende sieht Tobi sogar einen wunderschönen Regenbogen. Vielleicht erzählt diese Klanggeschichte einen Tag aus dem April. Denn der ist bekanntlich sehr launisch, was das Wetter angeht. Weiterlesen

Klanggeschichte – ein Tag am Strand

Die Klanggeschichte ein Tag am Strand erzählt von dem kleinen Tim. Er sitzt am Meer und freut sich über das gute Wetter. Er lauscht den ganzen Geräuschen um sich herum und entdeckt sogar eine Möwe. Kennst du auch ein paar Tiere die am oder im Meer leben? Oder warst du sogar, genauso wie Tim, schon einmal mit deinen Eltern am Strand? Vielleicht kannst dich erinnern, was du alles gesehen hast.

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Rohr- Rassel

Mit einer Rohr- Rassel kann man prima den Regen immitieren. Einfach die Augen schließen und dem Klang lauschen. Es ist auch möglich diese Rassel aus einemTeppichrohr zu basteln. Dafür benötigt man allerdings auch stabilere, längere Nägel und ein wenig Geduld. Denn je größer das Rohr ist, desto mehr Nägel und somit Zeit muss dafür eingeplant werden. Allerding ist der Klang viel langanhaltender und lauter. 🙂 Weiterlesen

Schelle / Rassel

Dieses Instrument stellt eine Schelle dar. Sie wird auch als Schellenring bezeichnet und gilt als selbstklingend. Normalerweise ist es ein Holzring, an welchem immer paarweise Metallschellen befestigt sind. Diese erzeugen beim Aufeinandertreffen einen Klang. Wir möchten Dir heute zeigen, wie man aus Alltagsmaterial und sehr preiswert eine Schelle selber basteln kannst.

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Kastagnetten

Kastagnetten sind ein  Perkussionsinstrument, also ein Rhytmusinstrument. Sie werden „Kastanjetten“ ausgesprochen. Dieses schwierige Wort stammt von dem französischen Wort „castagnettes“. Es sind Klappern die paarweise gespielt werden und hervorragend für das Musizieren mit Kindern geeignet sind. Normalerweise bestehen sie aus Hartholz, was ihnen einen vollen Klang verleiht.

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Auf einem Baum ein Kuckuck saß

Auf einem Baum ein Kuckuck saß ist ein deutsches Kinderlied aus dem 19. Jahrhundert. Sowohl der Komponist, als auch der Autor des Textes sind bis heute unbekannt. Die Melodie ist sehr beschwingt und eignet sich für als Singspiel. Den Ausruf „sim saladim bamba saladu saladim“ kann man sowohl sehr langsam, als auch unheimlich schnell singen oder sprechen. Es ist eine Art Zungenbrecher, der den Kindern viel Freude bereiten kann. Weiterlesen

Auf unsrer Wiese gehet was

Das Kinder- und Volkslied Auf unsrer Wiese gehet was stammt aus dem Jahr 1843 von Hoffmann von Fallersleben. Zumindest der Text der ersten Strophe. Es wird vermutet, dass die zweite Strophe von Rudolph Löwenstein, der von 1819 bis 1891 lebte, dazu gedichtet wurde. Die fröhliche Melodie des Liedes wurde mündlich überliefert und geht auf das erste Drittel des 19. Jahrhunderts zurück. Weiterlesen

Backe, backe Kuchen

Das Lied Backe, backe Kuchen entstand zwischen 1830 und 1860. Früher hatten die Familien keinen eigenen Ofen bei sich Zuhause. Stattdessen gab es einen großen Lehmbackofen oft in der Nähe des Dorfplatzes. Hier buken die Bäcker das Brot. Dafür wurde eine große Menge an Holz benötigt, damit genug Hitze entstand. Damit alle etwas davon hatten, wurde die Resthitze des Ofens vom Brotbacken genutzt. 
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C-a-f-f-e-e

Carl Gottlieb Hering war sowohl Organist, als auch Komponist und Lehrer. Er lebte von 1766 bis 1853 und vertonte den Kanon
C-a-f-f-e-e.
Kaffee ist ein schwarzes, koffeinhaltiges Getränk, welches entweder pur, mit Milch oder mit Zucker getrunken wird. Von der Kaffeepflanze werden Kaffeebohnen geerntet. Diese werden geröstet und gemahlen. Weiterlesen

Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der Esel ist ein Kinderlied aus alten Tagen. Es wurde bereits 1835 von Hoffmann von Fallersleben geschrieben. Die eingängige Melodie dazu stammt aus dem Jahre 1810 und wurde von Carl Friedrich Zelters komponiert. Es handelt sich um ein Frühlingslied, bei dem sich ein Kuckuck und ein Esel darum streiten, wer der bessere Sänger sei. Doch hört selbst. Weiterlesen

Dornröschen war ein schönes Kind

Das Kinderlied Dornröschen war ein schönes Kind kennt man vor allem im Zusammenhang mit dem Grimm’schen Märchen. Zur Geburt seiner Tochter Dornröschen lädt der König alle Feen des Landes ein. Da er nicht genug goldene Teller hat, lädt er die rote Fee wieder aus. Aus Wut darüber belegt diese das Mädchen mit einem Fluch und so soll sie sich an ihren 16. Geburtstag an einer Spindel Stechen uns sterben.

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Partyhut


Wir zeigen Dir, wie Du für Dich und Deine Freunde tolle Partyhüte herstellen kannst. Ob zu Fasching oder auf der nächsten Silvesterparty, mit Deinem individuellen Hut kannst du deiner Phantasie freien Lauf lassen und Dein Outfit zum echten Hingucker machen.

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Vogelhaus

Ein Vogelhaus mit Kindern herzustellen, muss gar nicht schwer sein. Vor allem aber braucht es dafür nicht viel. Unser Vogelhaus bauen wir aus einem einfachen Milchkarton, etwas Farbe und anderen einfachen Hilfsmitteln. Weiterlesen

meine Tante aus Marokko

Meine Tante aus Marokko ist ein traditionelles Kinderlied. Es ist mit vielen verschiedenen Strophenvarianten bekannt und vielleicht kennt der ein oder andere es auch noch unter dem Namen „meine Tante aus Kalkutta“. Es ist ein Bewegungslied und kann sowohl draußen, als auch drinnen mit den Kindern gesungen werden. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass jeder genug Platz hat, um sich zu bewegen. Marokko liegt übrigens im Norden Afrikas. Weiterlesen

Alle Leut‘

Alle Leut‘ ist ein Volkslied, welches mündlich überliefert wurde.
Für Kinder sind Rituale und Struktur wichtig. Den Tag gemeinsam zu verabschieden, sollte zu den Ritualen im Alltag mit Kindergruppen dazugehören. Hierfür bietet sich das Lied Alle Leut‘ an. Die Kinder können zusammen singen und sich bewegen. Der Text wird mit den Bewegungen verbunden, was die Verknüpfung von Wort und Sinn vereinfacht. Weiterlesen

Der neckende Kuckuck

Der neckende Kukuck ist ein Kinderlied, das auch in der musikalischen Früherziehung genutzt wird. Der Text stammt von Friedrich Rückert (1788 – 1866) und die Melodie dazu wurde von Ernst Schmid (1835 – 1901) komponiert. Ernst Schmid wurde in Wien geboren. Zu seinen Lebtagen war er Komponist und Chorleiter.
Der Kuckuck ist ein Vogel, der vorwiegend in Wäldern lebt. Er hat braungraues Gefieder und sein Schnabel ist etwas gekrümmt.

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Klanggeschichte – im Park

Ein Park ist ist eine künstliche Anlage, die einer natürlichen Landschaft nachempfunden ist. Sie hat viele Sträucher, Bäume und Wiesenflächen. Parks findet man vor allem in Städten. Sie haben oftmals Sitzgelegenheiten und sind von Wegen durch zogen. Manche Parks haben auch kleine Seen oder Teichanlagen. Fällt Euch ein, was man noch alles im Park entdecken kann? Weiterlesen

Klanggeschichte Dschungel

Dschungel ist ein anderer Name für tropischer Wald. Ein großer tropischer Regenwald in Südamerika ist der am Amazonas. Man nennt ihn Amazonien. Seit dem Jahr 2000 zählt er zum Welterbe. Er erstreckt sich über halb Brasilien und über weitere Teilgebiete. Die Regenzeit dauert circa sechs Monate an. Er besteht seit Millionen von Jahren und bietet viel Lebensraum für verschiedene Tiere. Weiterlesen

So geht es in Schnützelputz Häusel

So geht es in Schnützelputz Häusel ist ein sehr altes Volkslied. Anfang des 19. Jahrhunderts war es das erste Mal auch in Liederbüchern zu finden. Die heute bekannte Melodie zu diesem Lied wird Carl Maria von Weber zugeschrieben. Die ersten drei Zeilen jeder Strophe sind identisch und stellen dem zu Folge den Refrain dar. Heute ist dieses Lied nicht so bekannt wie vor vielen Jahren noch, doch gehört es immer noch zu den Faschingsliedern. Weiterlesen

In einen Harung

In einem Harung ist ein Lied dessen Melodie und Text als Volksgut zählt. Mit Harung ist hier ein Hering gemeint. Dieser Fisch wird unter anderem als Silber des Meeres bezeichnet, da er so silber glänzt und eine große wirtschaftliche Bedeutung in Deutschland hat. Wer schon ein mal Rollmops, Brathering, Bückling, Bismarckhering oder Matjes gegessen hat, der hat schon einmal Hering verzehrt. Weiterlesen

Winter, ade!

Winter, ade! ist ein altbekanntes Lied, um den Winter zu verabschieden und den Frühling zu begrüßen. Die Melodie ist ein Volksgut aus Franken und der Text wurde von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben verfasst. Das Lied besteht aus drei Strophen, wobei jeweils die erste und letzte Zeile einer Strophe identisch sind. Zudem wird es im 3/4 Takt gespielt und gesungen. Die Melodie ist sehr eingängig und leicht zu erlernen. Weiterlesen

Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee zählt zu den bekanntesten deutschen Weihnachtsliedern. Geschrieben wurde der Text von Eduard Ebel. Er war ein evangelischer Pfarrer und brachte diesen Text 10 Jahre vor seinem Tod in der Sammlung Gesammelte Gedichte heraus. Er selbst lebte von 1839 bis 1905. Die dazugehörige Melodie wird dem Volksgut zugeschrieben. Dieses Weihnachts- und Winterlied wird im 6/8 Takt gespielt und besitzt drei Strophen. Heute wird es mit abgeänderten Text oft als Parodie genutzt, wenn es um die Zeugnisse geht.  Weiterlesen

Kuckuck, kuckuck

Kuckuck, kuckuck ist ein sehr bekanntes Frühlingslied. Sowohl der Text, als auch die Melodie stammen von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Dieser lebte von 1798 bis zum Jahre 1874. Das Lied besteht aus drei Strophen und hat eine sehr fröhliche und eingängige Melodie. Es wird im 3/4 Takt gespielt und die Gitarrenbegleitung besteht aus zwei Akkorden.  Weiterlesen

Bunt sind schon die Wälder

Bunt sind schon die Wälder ist ein altbekanntes Herbstlied aus dem 18. Jahrhundert. Der Text wurde von Johann Gaudenz Freiherr von Salis-Seewis verfasst. Die dazugehörige Melodie stammt von Johann Friedrich Reichardt. Das Lied besteht aus vier Strophen, das den Herbst in vielen bunten Wortbildern beschreibt. Es ist gut dafür geeignet den Herbst einzuläuten.
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Wachet auf, wachet auf

Wachet auf, wachet auf ist ein traditionelles Volkslied aus dem 19. Jahrhundert. Das Lied besteht aus zwei Zeilen und wird im dreiviertel Takt gespielt und gesungen. Es kann und wird auch als zweistimmiger Kanon gesungen. Hierbei setzt die zweit Stimme am Anfang der zweiten Zeile ein. (unten durch eine 1. und eine 2. gekennzeichnet) Text und Melodie wurden von Johann Jakob Wachsmann erfunden.  Weiterlesen

Guten Abend, gut‘ Nacht

Guten Abend, gut‘ Nacht ist ein vertontes Gedicht der deutschen Volkspoesie aus dem 19. Jahrhundert. Die erste Strophe stammt aus dem Volksgut Des Knaben Wunderhorn. Die zweite Strophe wurde von Georg Scherer verfasst. Johannes Brahms komponierte die dazugehörige Melodie. Es gilt als eines der bekanntesten Wiegenlieder. Weiterlesen

Schlaf, Kindlein, schlaf

Schlaf, Kindlein, schlaf ist ein traditionelles Wiegenlied aus dem 17. Jahrhundert. Zu dieser Zeit existierte im Gegensatz zu heute nur die erste Strophe. Die zusätzlichen Strophen stammen aus der Sammlung des Knaben Wunderhorn. Die Melodie wurde von Johann Friedrich Reichardt komponiert. Weiterlesen

Happy Birthday to you

Happy Birthday to you ist eines der bekanntesten Geburtstagslieder, dass auf der ganzen Welt gesungen wird. Wir haben hier für euch das Lied in Englisch, Deutsch und Spanisch mit Akkorden und einem Video zum anhören. Die englische Originalversion stammt von den amerikanischen Schwestern Mildred J. Hill und Patty Smith Hill, welche 1916 und 1946 verstarben. Mildred schrieb die Melodie zu dem verfassten Text ihrer Schwester Good morning to all. Ursprünglich war es Begrüßungslied für die Kita, in welcher sie arbeiteten. Weiterlesen

Kartoffelstempel

Kartoffelstempel anzufertigen, ist eine schöne Bastelei mit bunten Farben. Sie ist auch schon für kleine Kinder geeignet, da die Kartoffel einen dicken Griff darstellt und die Kinder den Pinzettengriff noch nicht beherrschen müssen. Zur Herstellung zeigen wir Euch hier zwei Varianten. Weiterlesen

Adventskranz basteln

Den traditionellen Adventskranz findet man in der Vorweihnachtszeit in fast jedem Haushalt. Er hat vier Kerzen, die meistens rot sind. In der Fastenzeit vor Weihnachten wird jeden Sonntag eine der Kerzen entzündet. Erfunden hat ihn 1839 Johann H. Wichern. Früher allerdings hatte der Adventskranz 20 kleine rote Kerzen und 4 große weiße. Jeden Tag wurde eine Kerze entzündet, sodass die Kinder die Tage bis zur Ankunft des Christkindes, also Weihnachten, zählen konnten. Weiterlesen

Zielscheiben – Reflexion

  • Male eine Zielscheibe auf ein großes Blatt Papier:
  • zuerst malst du ein großes Kreuz mittig über das ganze Blatt. Nun ziehst du immer größer werdende Kreise durch das Kreuz mit einem Abstand von ca. 2,5 cm. Jedes Feld wird nach einem Bereich benannt, der reflektiert werden soll.
  • Jedes Feld wird nach einem Bereich benannt, der reflektiert werden soll.

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Wetter – Reflexion

  • Jeder Teilnehmer bekommt ein weißes DIN-A4-Blatt und darf mit Wettersymbolen seine Stimmung aufmalen. (Zum Beispiel mit: Sonne, Wolken, Regen, Blitzten) dafür bekommt er ca. 5 Minuten Zeit.
  • Wenn er an der Reihe ist hält er sein Wetterbild für alle sichtbar hoch und erklärt an Hand dessen seine Stimmung.

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Tier – Reflexion

  • der Anleiter stellt viele plastische Tierfiguren in die Mitte der Gruppe.
  • Jeder Teilnehmer wählt sich eine Tierfigur aus, die aber in der Mitte für alle gut sichtbar stehen gelassen werden. (So gibt es die Möglichkeit, dass mehrere Teilnehmer die kleine Figur auswählen können) Weiterlesen

Thermostat – Reflexion

  • Der Anleiter legt ein langes Seil in die Mitte des Raumes; hier platziert er die Zahlen von -10(°C) bis +10(°C)
  • Alle Teilnehmer stellen sich hin und räumen die Stühle zur Seite, so dass sie sich frei bewegen können.
  • Der Anleiter liest nun verschiedenen Aussagen vor, die er vorher ausformuliert hat. Weiterlesen

Satzanfänge – Reflexion

1. Variante:
– der Anleiter schreibt verschiedene Satzanfänge auf kleine Zettel.
– Jeder Teilnehmer darf einen Satzanfang ziehen und muss damit einen Satz über das Erlebte bilden.

2. Variante:
– Der Anleiter sucht sich einen Satzanfang aus,den er groß und für alle gut lesbar an die Tafel oder auf ein großes Plakat schreibt. Weiterlesen

Bilder – Reflexion

  • Die Gruppe bildet einen Stuhlkreis oder sitzt um einen Tisch herum
  • der Anleiter legt viele Bildkarten in die Mitte der Gruppe. Zum Beispiel Kalenderblätter, Grußkarten, Bilder aus der Natur – es können thematisch passende Bilder sein, ist aber nicht erforderlich, denn jeder Mensch sieht in einem Bild etwas anderes und hat so die Chance dies für sich frei zu interpretieren.

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